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Dies gebiete ich euch, dass ihr einander liebt!
Johannes 15,17


Unsere Welt braucht eine Revolution der Liebe
Stellen Sie sich einmal vor, alle Menschen würden auf die Anordnung
Jesu aus unserem Tagesvers reagieren und jeder wäre bemüht,
den anderen zu lieben. Unvorstellbar? Ein Blick in unsere trotz
allen Fortschritts nicht besser werdende Welt offenbart uns Hass, Not,
Elend, Egoismus, Selbstdarstellung und Neid, aber kaum Liebe. In unserem
engeren familiären Umfeld erleben wir sie vielleicht noch. Wir
lieben unseren Ehepartner, unsere Kinder, unsere Eltern. Aber wie
sieht es mit unseren Arbeitskollegen, Nachbarn, Kegelfreunden aus?
Die Forderung Jesu scheint unrealistisch. Und überhaupt, wer liebt
denn mich? Wenn ich nicht geliebt werde, warum soll ich dann andere
lieben?
Was könnten Sie und ich unternehmen, damit sich die Menschen gegenseitig
lieben? Sie denken vielleicht, man kann da gar nichts tun. Das
muss irgendwie organisiert werden. Der Staat müsste vielleicht eingreifen
und Dinge im persönlichen Umgang besser regeln. Die Beamten
müssten verpflichtet werden, freundlicher mit uns umzugehen. Die Reden
der Politiker sollten liebevoller und mehr am Menschen orientiert
sein. Man könnte zu mehr Solidarität aufrufen …
Man kann vieles vorschlagen und manches kritisieren, damit etwas
besser wird. Aber wo fange ich persönlich an? Jesus will Ihr Herz verändern,
dann können auch Sie den ersten Schritt tun, ohne darauf zu
warten, dass ein anderer ihn macht. Sie sind aber auch selbst verantwortlich,
sich auf die Liebe Jesu einzulassen. Je besser Sie ihn kennenlernen,
desto mehr werden Sie von der Liebe Gottes verstehen. Sie
werden lernen zu lieben, ohne selbst geliebt zu werden. Jesus wurde
von vielen Menschen verfolgt und gehasst, und man versuchte ständig,
ihn zu töten. Seine Antwort darauf war Liebe. schn
Was hindert Sie daran, sich von Christus helfen zu lassen?
Dass Jesus sein Leben für uns geopfert hat, ist ein ewiges
Zeichen der Liebe Gottes.
1. Korinther 13

 

Aus: Leben ist mehr